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Posted on: May 11, '16


 Geräte kaum zu entdecken gegen Störsender

Hier gab es von Januar bis Ende November 2015 nach Branchenangaben bundesweit 111 Automaten, die manipuliert wurden, um Kartendaten und Geheimnummer (PIN) auszuspähen. Diese Zahl sei aber rückläufig, was vor allem mit der Einführung der EMV-Technik zu tun habe. Der US-amerikanische Bankautomaten-Hersteller NCR warnt vor neuen Skimming-Wanzen an Geldautomaten. Obwohl die Zahl dieser Delikte in Deutschland zurückgegangen ist, droht jetzt eine Betrugswelle, die uns vor allem im Urlaub treffen könnte.

Allerdings ist die neue Generation viel dünner und lässt sich nicht so leicht mit Störsender finden. Security-Profi Brian Krebs berichtet, dass die neuen Modelle die Daten direkt auf einem integrierten Mini-Chip speichern. Die älteren Modelle funkten die ergaunerten Kartendaten zu einer Kamera-Einheit am Eingabefeld des Bankautomaten und filmten die Eingabe der Geheimzahl.

Die erfassten Daten werden auf einem Chip gespeichert, der sich direkt gemeinsam mit einer Knopfzellenbatterie direkt in der Wanze befindet. Der PIN-Code wird über eine kleine Kamera erfasst, die das Tastenfeld abfilmt. handyblocker , wie sie die Hersteller der Geldautomaten einsetzen, sollen den neuen Wanzen nichts mehr ausmachen. Die erbeuteten Informationen werden von den Hintermännern üblicherweise in Länder weiterverkauft, in denen das EMV-Verfahren nicht oder nicht überall zum Einsatz kommt und somit mangels entsprechender Prüfmechanismen Klone von Zahlungskarten verwendet werden können.

Geräte kaum zu entdecken und unempfindlich gegen jammer kaufen Die Maschen der Bankomatbetrüger werden immer gefinkelter. Im Wettlauf mit den Herstellern der Geldausgabegeräte setzen sie nun auf eine neue Generation von Wanzen, die Kartendaten auslesen. Die neuen Spionagetools sind noch dünner als ihre Vorgänger. Sie lassen sich ebenfalls direkt in den Kartenschlitz einführen, wobei das Risiko, dort stecken zu bleiben, mittlerweile sehr gering sein soll.

Kurz gesagt: das Ding wird als "Karte" eingeschoben. Ein Magnet drückt das Teil dann auf den Boden des Kartenlesers. Der "echte" Bankkunde gibt seine Karte hinein und diese wird dann auch über dieses dünne Lesegerät geschoben. Das ist deswegen möglich, weil der Karteneinschub des Terminals eine Toleranzgrenze für unterschiedlich dicke Karten hat. Die Betrüger erhalten die Daten per Funk, da offenbar in diesem Bereich der handy jammer ausgetrickst werden kann. Einen "Papierstau" kann es schon geben, wenn die Karte eines Kunden mal zu "dick" ist - das ist aber egal, der Dieb hat ja bereits dutzende Daten bekommen per Funk.

In einer Warnung an Banken und andere Kunden habe NCR geschrieben, dass übliche Sicherungsmaßnahmen bei diesen Lesegeräten nicht greifen würden: "Das liegt daran, dass diese Skimmer tief im Innern des Kartenlesers sitzen, entfernt von den Detektoren oder Störsendern." Dem Unternehmen zufolge wurden diese Skimming-Geräte in Geldautomaten aller Hersteller und bislang in folgenden Ländern entdeckt: Griechenland, Irland, Italien, Schweiz, Schweden, Bulgarien, Türkei, Großbritannien und USA. Die Kriminellen wollten mit der neuen Technik offenbar Anti-Skimming-Geräte umgehen, die sich in der Blende befänden.

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Tags: störsender, handy störsender, news




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